Büro-Kaffee 2.0
Wie gut ist der Kaffee in Ihrem Unternehmen?
Kommt immer noch die (gute) alte Filtermaschine zum Einsatz oder kochen Sie schon Kaffee 2.0?
Ob aus Gewohnheit oder aus purer Lust: Jeder Deutsche trinkt durchschnittlich 144 Liter Kaffee im Jahr, ob zu Hause, im Coffeeshop oder im Büro. Damit ist Kaffee das Lieblingsgetränk der Deutschen. Doch den meisten Kaffeetrinkern ist nicht die Menge wichtig. Insgesamt ist der Anspruch an die geschmackliche Qualität gestiegen. Normaler Filterkaffee wird zunehmend als langweilig wahrgenommen, während italienische Kaffee zubereitungen einen hohen Genussfaktor bieten.
Aber wie sieht es eigentlich mit der Kaffeequalität in den Unternehmen aus – dort, wo viele Deutsche die meisten Tassen der duftenden Flüssigkeit trinken? Wir sind dieser Frage einmal bei zwei Unternehmen nachgegangen.
Eine Chance, bei Kundenbesprechungen zu punkten, sieht Martina Pfeiffer von der Spedition Meyer & Meyer in Osnabrück mit richtigem Kaffee: "Unsere Besucher sind positiv überrascht, wenn wir ihnen nicht einfach nur Kaffee, sondern mit Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato die ganze Bandbreite der Kaffeespezialitäten anbieten."
Michael Wiese von der Firma Kaffee Partner erklärt das so: "Für viele Menschen ist der Filterkaffee zu Hause und im Büro das Alltägliche", beobachtet er." Deshalb wird ein Kaffeeangebot, das man aus einem Bistro oder Café kennt, besonders positiv aufgenommen."
Dass auch Mitarbeiter guten Kaffee schätzen, weiß der Geschäftsführer der klr, einem Druck und Mediendienstleister in Lengerich, Martin Eversmeyer. Früher wurde dort der Kaffee mit einer einfachen Kaffeemaschine zubereitet. "Mit dem Kaffeeautomaten von Kaffee Partner kann ich meinen Mitarbeitern jetzt Möglichkeiten wie in einem Café bieten." Neben den vielfältigen Kaffeevariationen überzeugt ihn vor allem die geschmackliche Verbesserung: Auch er selbst, so verrät er augenzwinkernd, holt sich mehrmals am Tag eine Tasse aus dem Automaten.
Den positiven Effekt eines modernen Kaffeeautomaten für die Unternehmenskultur bringt Michael Wiese von Kaffee Partner treffend auf den Punkt: "Unternehmen zeigen, dass ihnen ihre Mitarbeiter etwas wert sind, indem sie ihnen ein nicht alltägliches Angebot machen." Konnte man früher nur zwischen Kaffee schwarz, mit Milch oder Zucker wählen, gönnen sich Kaffeegenießer dank Automaten-Modellen wie dem “Multi Bona” einen original italienischen Cappuccino wahlweise mit oder ohne Schokolade oder einen anregend dampfenden Latte Macchiato.
Bei so einer Anschaffung behalten die Chefs natürlich auch die Kosten und den Aufwand für Bedienung und Betreuung im Auge. "Viele sind überrascht, dass Kaffeegenuss auf diesem Niveau so preisgünstig ist", erläutert Michael Wiese. "Wir stellen die Geräte für eine Nutzungsgebühr von meist 10–20 Cent pro Tasse zur Verfügung. Welcher Mitarbeiter kann zu solchen Arbeitskosten Kaffee kochen? Dazu kommen 6–7 Cent für den Kaffee und man hat Spezialitäten in gehobener Gastronomiequalität. Aber für ein Zehntel des dortigen Preises!"
Und viele Mitarbeiter sind bei dieser Qualität natürlich auch bereit, sich an den Kosten zu beteiligen. Deshalb können Automaten wie multiBona mit einem Abrechnungssystem ausgerüstet werden, zum Beispiel mit Münzen, Chip- und Geldkarten. Auch der tägliche Aufwand für die Betreuung hält sich in Grenzen, weiß Martina Pfeiffer von Meyer & Meyer: "Die Bedienung des neuen Kaffee-Automaten von Kaffee Partner, der seit Anfang Januar bei uns in Betrieb ist, war von Anfang an selbst erklärend und
überaus einfach."
Eine Chance, bei Kundenbesprechungen zu punkten, sieht Martina Pfeiffer von der Spedition Meyer & Meyer in Osnabrück mit richtigem Kaffee: "Unsere Besucher sind positiv überrascht, wenn wir ihnen nicht einfach nur Kaffee, sondern mit Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato die ganze Bandbreite der Kaffeespezialitäten anbieten."
Michael Wiese von der Firma Kaffee Partner erklärt das so: "Für viele Menschen ist der Filterkaffee zu Hause und im Büro das Alltägliche", beobachtet er." Deshalb wird ein Kaffeeangebot, das man aus einem Bistro oder Café kennt, besonders positiv aufgenommen."
Dass auch Mitarbeiter guten Kaffee schätzen, weiß der Geschäftsführer der klr, einem Druck und Mediendienstleister in Lengerich, Martin Eversmeyer. Früher wurde dort der Kaffee mit einer einfachen Kaffeemaschine zubereitet. "Mit dem Kaffeeautomaten von Kaffee Partner kann ich meinen Mitarbeitern jetzt Möglichkeiten wie in einem Café bieten." Neben den vielfältigen Kaffeevariationen überzeugt ihn vor allem die geschmackliche Verbesserung: Auch er selbst, so verrät er augenzwinkernd, holt sich mehrmals am Tag eine Tasse aus dem Automaten.
Den positiven Effekt eines modernen Kaffeeautomaten für die Unternehmenskultur bringt Michael Wiese von Kaffee Partner treffend auf den Punkt: "Unternehmen zeigen, dass ihnen ihre Mitarbeiter etwas wert sind, indem sie ihnen ein nicht alltägliches Angebot machen." Konnte man früher nur zwischen Kaffee schwarz, mit Milch oder Zucker wählen, gönnen sich Kaffeegenießer dank Automaten-Modellen wie dem “Multi Bona” einen original italienischen Cappuccino wahlweise mit oder ohne Schokolade oder einen anregend dampfenden Latte Macchiato.
Bei so einer Anschaffung behalten die Chefs natürlich auch die Kosten und den Aufwand für Bedienung und Betreuung im Auge. "Viele sind überrascht, dass Kaffeegenuss auf diesem Niveau so preisgünstig ist", erläutert Michael Wiese. "Wir stellen die Geräte für eine Nutzungsgebühr von meist 10–20 Cent pro Tasse zur Verfügung. Welcher Mitarbeiter kann zu solchen Arbeitskosten Kaffee kochen? Dazu kommen 6–7 Cent für den Kaffee und man hat Spezialitäten in gehobener Gastronomiequalität. Aber für ein Zehntel des dortigen Preises!"
Und viele Mitarbeiter sind bei dieser Qualität natürlich auch bereit, sich an den Kosten zu beteiligen. Deshalb können Automaten wie multiBona mit einem Abrechnungssystem ausgerüstet werden, zum Beispiel mit Münzen, Chip- und Geldkarten. Auch der tägliche Aufwand für die Betreuung hält sich in Grenzen, weiß Martina Pfeiffer von Meyer & Meyer: "Die Bedienung des neuen Kaffee-Automaten von Kaffee Partner, der seit Anfang Januar bei uns in Betrieb ist, war von Anfang an selbst erklärend und
überaus einfach."