Wie kommt der Kaffee auf den Schreibtisch?
Kaffee ist und bleibt der Muntermacher Nr. 1 an deutschen Schreibtischen und Werkbänken. Doch ob er stark, schwach, mit oder ohne Zucker und Milch getrunken wird, ist oft genauso eine fast philosophische Betrachtung, wie die Frage des Gefäßes.
Der eine bevorzugt die klassisch weiße Tasse mit Untertasse, der andere den Riesenpott mit seinem Namen und wieder andere Kaffeebecher mit witzigen oder eleganten Motiven.
Doch allein mit unterschiedlichen Füllmengen sind die meisten Kaffeeautomaten überfordert. Nicht so Frischbrüh-Automaten der Marke Kaffee Partner. Hier kann man auf Knopfdruck wählen, ob man nur eine Tasse oder einen großen Kaffeepott befüllen möchte.
Und ganz nebenbei gibt es auch eine Kannenschaltung, die bei Besprechungen oder für Großraumbüros auf Knopfdruck eine ganze Thermoskanne voll brüht.
Doch was wäre das Leben ohne Abwechslung. Und wie ein köstlicher Cappuccino oder Latte Macchiato, den grauen Büroalltag versüßen kann, weiß nur derjenige, der ein entsprechendes System im Unternehmen hat. Die wenigsten aber wissen, dass z. B. Kaffee Partner-Geräte schon ab 1-2 Kannen Kaffee pro Tag wirtschaftlich sind. Und mit jeder weiteren Tasse spart man mehr. Denn die Arbeitszeit, die die Sekretärinnen und Sachbearbeiter für die Zubereitung eines Kaffees benötigen, kostet den Unternehmer ein Vielfaches von dem, was für ein Gerät pro Tasse aufgewendet werden muss. Dies sind je nach Ausstattung und Frequentierung des Gerätes meist zwischen 10 und 20 Cent.
Um diesen Aufwand zu refinanzieren, stattet man die Geräte mit einem Münzprüfer oder mit einem Kartenlesegerät aus, nimmt von den Mitarbeitern 10, 15 oder 20 Cent und kann dann den monatlichen Aufwand aus der Kaffeekasse entnehmen.
Wer also Arbeitszeit und bares Geld sparen möchte und gleichzeitig Mitarbeitern und Kunden köstliche Kaffeespezialitäten bieten möchte, liegt mit solch einem System goldrichtig.
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Der eine bevorzugt die klassisch weiße Tasse mit Untertasse, der andere den Riesenpott mit seinem Namen und wieder andere Kaffeebecher mit witzigen oder eleganten Motiven.
Doch allein mit unterschiedlichen Füllmengen sind die meisten Kaffeeautomaten überfordert. Nicht so Frischbrüh-Automaten der Marke Kaffee Partner. Hier kann man auf Knopfdruck wählen, ob man nur eine Tasse oder einen großen Kaffeepott befüllen möchte.
Und ganz nebenbei gibt es auch eine Kannenschaltung, die bei Besprechungen oder für Großraumbüros auf Knopfdruck eine ganze Thermoskanne voll brüht.
Doch was wäre das Leben ohne Abwechslung. Und wie ein köstlicher Cappuccino oder Latte Macchiato, den grauen Büroalltag versüßen kann, weiß nur derjenige, der ein entsprechendes System im Unternehmen hat. Die wenigsten aber wissen, dass z. B. Kaffee Partner-Geräte schon ab 1-2 Kannen Kaffee pro Tag wirtschaftlich sind. Und mit jeder weiteren Tasse spart man mehr. Denn die Arbeitszeit, die die Sekretärinnen und Sachbearbeiter für die Zubereitung eines Kaffees benötigen, kostet den Unternehmer ein Vielfaches von dem, was für ein Gerät pro Tasse aufgewendet werden muss. Dies sind je nach Ausstattung und Frequentierung des Gerätes meist zwischen 10 und 20 Cent.
Um diesen Aufwand zu refinanzieren, stattet man die Geräte mit einem Münzprüfer oder mit einem Kartenlesegerät aus, nimmt von den Mitarbeitern 10, 15 oder 20 Cent und kann dann den monatlichen Aufwand aus der Kaffeekasse entnehmen.
Wer also Arbeitszeit und bares Geld sparen möchte und gleichzeitig Mitarbeitern und Kunden köstliche Kaffeespezialitäten bieten möchte, liegt mit solch einem System goldrichtig.
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