28. August 2018 1 min. Lesezeit Rezepte

Kalter Kaffee, kann das schmecken?

Für die Herstellung von einem Liter Cold Brew benötigt man mindestens 60 Gramm – manche nehmen auch bis zu 200 Gramm – gemahlenen Kaffee und Geduld. Die Zubereitung ist dabei denkbar einfach: Das Kaffeepulver wird mit dem kalten Wasser vermengt und muss anschließend mindestens 12-24 Stunden ziehen. Nach dieser Prozedur muss der Sud nur noch gefiltert werden. Im Ergebnis erhält man mit dem Cold Brew ein Getränk, das ganz anders als normal gebrühter Kaffee ist: Es enthält bis zu viermal mehr Koffein und schmeckt deutlich süßer. Der Cold Brew ist auch länger haltbar. Er kann bis zu fünf Tage ohne Qualitätseinbußen im Kühlschrank gelagert werden. Am wichtigsten jedoch ist der verblüffende Geschmack, der natürlich stark von der Zubereitungszeit und von den verwendeten Bohnen abhängt. Der „Cold Brew“ duftet nämlich überraschenderweise nach frisch gerösteten Mandeln oder süßen Früchten. Er ist frei von aggressiven Säuren und enthält praktisch keine Bitterstoffe. Dazu gesellt sich dann ein leicht würziger Geschmack, der den „Cold Brew“ zu einem wahren Aroma-Erlebnis werden lässt. Wer zudem auf die Zugabe von Zucker verzichten kann, erhält mit dem Cold Brew ein Erfrischungsgetränk mit figurschonenden null Kalorien. Die neue Kaffee-Spezialität klingt auf jeden Fall vielversprechend und läd zum „Nachziehen“, denn die Zubereitung ist ja denkbar einfach.

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Isabel

Kaffee ist nicht unbedingt ihr Lieblingsgetränk. Dafür ist sie immer für einen Schokotraum zu haben - am besten mit einer Portion "Snow", dem feinen kalten Milchschaum aus der Ultima Duo 2.

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