10. August 2018 2 min. Lesezeit Wissen

Tipps und Tricks für eine Barista Küche

Beginnen wir mit dem Offensichtlichen, der Kaffeemaschine. Hier gibt es direkt mehrere Möglichkeiten. Angefangen bei einer klassischen Filter-Maschine über eine Siebträgermaschine bin hin zu einem Espressoautomat mit Milchaufschäumdüse oder Zweikreiser. Welche Maschine die richtige ist, kommt ganz auf die individuellen Gewohnheiten und Vorlieben an. Was jedoch in keiner Barista Küche fehlen sollte, ist eine Kaffeemühle. Denn frisch gemahlene Kaffeebohnen schmecken immer noch am besten. Ebenfalls zur Grundausstattung einer echten Barista Küche gehört eine vernünftige Arbeitsplatte mit genügend Tassenabstellfläche. Denn es ist schon ärgerlich, wenn man die leckere Tasse Kaffee mit einem Milchhäubchen abrunden möchte, aber einfach keinen richtigen Platz hat, um die Tasse abzustellen. Daran sollte man bei der Planung also ebenfalls denken. Eine Abkühlfläche oder eine Schublade mit einer eingebauten Kühlung ist ebenfalls etwas ganz Feines. Hier kann man dann nämlich nur die Dinge aufbewahren, die zu dem Kaffee gehören, wie frische Milch beispielsweise oder vielleicht sogar auch den Kaffee selbst – diesen bitte aber nur luftdicht verschlossen und vor Kondensflüssigkeit geschützt. Der Vorteil: Da es nur eine kleine Schublade ist, lässt sie sich fantastisch genau dort installieren, wo man das Zubehör für den Kaffee braucht, nämlich direkt in der Nähe der Maschine.

Noch mehr Schnick-Schnack gefällig? Dann dürfte eine Wärmeschublade für die Kaffeetassen genau das Richtige sein. Noch praktischer – falls das überhaupt geht – wird es, wenn die Schublade direkt unter der Kaffeemaschine eingebaut wurde. Dann hat man die warmen Tassen auf jeden Fall griffbereit. Was darf ich keiner Küche, schon gar nicht in einer echten Barista Küche fehlen? Genau, das Spülbecken. Auch ein Kleines erfüllt seinen Zweck, denn Wasser auffüllen und den Siebträger ausspülen geht auch auf wenig Raum. Ganz besonders schick ist es, wenn der passende Wasserfilter gleich schon eingebaut ist. So erspart man sich einen zusätzlichen Arbeitsschritt und kann gleich loslegen mit dem Kaffee kochen. Wer keine Lust hat, sofort die ganze Küche umzubauen, kann auch erst einmal klein anfangen: Vielleicht könnte man sich eine kleine, aber feine Barista Küche im Vorratszimmer einrichten? Zu Beginn benötigt man in diesem Fall noch nicht die volle Ausstattung, das heißt, dass die Wärmeschublade und eine Abkühlfläche erst einmal fehlen können. Denn auch mit wenig Platz, lässt sich etwas Schönes zaubern: Eine gute Kaffeemaschine, Kaffeemühle und ein kleines Spülbecken reichen für den Anfang aus. Erweitern lässt sich die Küche dann schnell.

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André

Als Ästhetiker hat er für Film und Bild ein gutes Auge für schöne Dinge. Deshalb ist die Ultima Uno sein Highlight der Kaffee Partner-Geräte. Diese ist nicht nur schön, sondern macht auch richtig guten Kaffee.

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