Macchiato

Ein Trendgetränk mit Zukunft

Der Macchiato wird auch Espresso Macchiato genannt. Kaum verwunderlich, schließlich ist Espresso der Hauptbestandteil des Macchiatos. Gerade in den letzten Jahren erfreut sich der Macchiato nicht nur in Italien großer Beliebtheit. Aufgrund des höheren Milchanteils schmeckt der Macchiato auch Menschen, denen ein Espresso zu stark ist. Im Gegensatz zum Cappuccino, der aus den gleichen Komponenten besteht, ist der Macchiato aber deutlich intensiver im Geschmack. Mit einem Kaffeevollautomaten von Kaffee Partner können Sie die verschiedenen Kaffeevarianten probieren und Ihren Lieblingskaffee für entspannte Kaffeemomente finden.

Der feine Unterschied zu Cappuccino und Latte Macchiato

Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Macchiato kaum von anderen Kaffeespezialität, denn er besteht, wie auch der Cappuccino und Latte Macchiato, aus Espresso und Milch. Der hauptsächliche Unterschied liegt in der Menge der verwendeten Milch. Beim Latte Macchiato und Cappuccino steht die Milch im Vordergrund. Beim Macchiato verfeinert der Milchschaum lediglich den Espresso. Der Unterschied zwischen Macchiato, Cappuccino und Latte Macchiato wird nicht nur beim Geschmack deutlich. Die Getränke werden auch unterschiedlich serviert. Beim Latte Macchiato kommt die Schichtung in einem hohen Glas wunderbar zur Geltung. Der Cappuccino rückt den Milchschaum in einer breiten Tasse in den Fokus. Im Gegensatz dazu wirkt der Macchiato in einem kleinen Glas oder einer Tasse etwas unscheinbar. Dem Geschmack tut dies aber keinen Abbruch.

Die Zubereitung eines Macchiatos

Maßgeblich für den besonderen Geschmack des Macchiatos ist die richtige Zubereitung. Der Barista benötigt hierfür frisch gemahlenes, feines Kaffeepulver, fette Milch und eine Espressomaschine oder einen praktischen Kaffeevollautomaten. Am besten verwendet man dunkel geröstete Arabica Bohnen, denn diese bringen das Aroma des enthaltenen Espressos besonders gut zur Geltung. Das perfekte Mengenverhältnis liegt bei 2:1, d.h. auf 20 ml Espresso kommen 10 ml Milchschaum. Grundsätzlich gilt, dass mehr Kaffee als Milch in der Tasse sein sollte, denn dies ist das entscheidende Merkmal des Macchiatos. Die Zubereitung ist denkbar einfach: Auf den zubereiteten Espresso gibt der Barista etwas Milchschaum und schon ist der Macchiato servierbereit.

Der Macchiato oder der „gefleckte“ Espresso

Übersetzt bedeutet das italienische Wort „Macchiato“ fleckig oder gefleckt. Während es sich bei einem Latte Macchiato also um eine gefleckte Milch handelt, ist ein Espresso Macchiato ein gefleckter Espresso. Dies erklärt auch die unterschiedlichen Zubereitungsschritte, schließlich gibt der Barista bei einem Latte Macchiato erst die Milch in das Glas und dann den Espresso dazu. In Italien wird das Getränk übrigens Caffè Macchiato bezeichnet. Gerne serviert man den Espresso Macchiato auch in doppelter Menge. Hierbei verdoppelt sich natürlich auch die enthaltene Menge an Koffein.

Der Macchiato kann sowohl warm als auch kalt getrunken werden. Kaffee aus hochwertigen Kaffeebohnen schmeckt nämlich auch in kaltem Zustand. Klassisch wird er ohne Zucker getrunken und enthält damit nur wenige Kalorien. Somit ist der Macchiato die figurbetonte Alternative zu vielen anderen Kaffees mit Milch.

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